Moxen Innsbruck

Moxa-Therapie

Die Moxa – Behandlung ist eine alte natürliche Therapiemethode aus China. Hierbei werden ausgewählte Akupunkturpunkte mit Hilfe einer angezündeten Zigarre erwärmt. Diese Zigarre besteht aus chinesischem Beifußkraut und ätherischen Ölen, darunter Cineol und Thujaöl, außerdem Cholin, Harze und Tannin. Diese Stoffe regen den Fluss des ’Qi an und wirken gegen sogenannte „kalte Zustände“ (z.B. Blasenentzündung, chronische Erkrankungen der Atemwege). Eine von westlichen Anwendern aufgestellte Theorie besagt, dass durch die Hitze die Nervenenden in der Haut stimuliert würden, das die Hirnanhangsdrüse und die Nebennieren anregen könnten, Hormone auszuschütten. Die Glut der Zigarre wird ca. 2cm über ausgewählte Akupunkturpunkte gehalten. Somit wird die Urenergie stimuliert, um zu wachsen und gegen Krankheiten mit körperlicher Schwäche zu wirken. Es kann auch bei einer Vielzahl von Beschwerden wie Arthritis, Rheumatismus oder taubem Gefühl in den Muskeln eingesetzt werden.

Behandlung mit Moxakegeln

Beim „indirekten“ Brennen legt der Therapeut Ingwerscheiben auf die betreffenden Therapiepunkte und entzündet auf diesen kleine Kegel aus Moxa, welche langsam verglimmen. Sobald der Patient ein Hitzegefühl spürt, wird der Kegel zum nächsten Therapiepunkt geschoben. Jeder Punkt wird mehrmals erhitzt, bis die Haut deutlich gerötet ist. Bei dieser „indirekten Moxibustion“ hat die Moxa keinen Kontakt zur Haut, die „direkte Moxibustion“ – ohne Ingwerscheibe – findet nur mehr in China und Japan ihre Anwendung.

Preise

Moxen á 25 min € 27
8. September 2016